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Sprechzeiten

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Symptome

Husten ist ein natürlicher Abwehrreflex, der entwicklungsgeschichtlich mit dem Würgereiz gekoppelt ist. Was nicht hinein soll sollte hinaus. Als chronisch gilt Husten bereits nach sechs Wochen. Es wird empfohlen die Hustenursachen dann  beim Lungenarzt abklären zu lassen. Manche Patienten haben mehrere Hustenursachen gleichzeitig. Aus dem Erfolg oder Misserfolg von Medikamenten wie Hustensaft, Antibiotika oder Kortison lassen sich deshalb nur durch genaue Differenzierenzierung Rückschlüsse ziehen. Dies ist die Aufgabe einer Hustenabklärung in unserer Praxis.

Atemnot bei Anstrengung wird häufig nicht wahrgenommen, wenn man sich zu wenig bewegt. Damit Atemnot nicht stört wird körperliche Anstrengung von manchen Patienten einfach gemieden. Es wird empfohlen Atemnot bei Anstrengung bereits bei ersten Anzeichen abzuklären. Atemnot in Ruhe ist meist ein Notfall und muss sofort ärztlich behandelt werden.
Atemnot entsteht, wenn der Atemapparat überanstrengt ist, was subjektiv durchaus unterschiedlich empfunden werden kann. Atemnot ist keine Alterserscheinung und bedarf in jedem Fall der Abklärung. Herz, Lunge, Bronchien oder die muskuläre Atempumpe können Atemnot auslösen. Die Ursachen herauszufinden ist Aufgabe einer Atemnot-Abklärung in unserer Praxis.


Akute Infekte der Atemwege sind meist viral bedingt und bei Gesunden oft nach zwei bis drei Wochen abgeheilt. Bei starker Beeinträchtigung des Allgemeinbefindens sollten auch ansonsten Gesunde den Arzt aufsuchen um beispielsweise eine Lungenentzündung auszuschließen.
Für Patienten mit chronischen Erkrankungen der Atemwege wie Asthma oder COPD stellt eine akute Infektion ein hohes Risiko dar. Grünfärbung des Bronchialschleims kann als Hinweis auf eine bakterielle Infektion gewertet werden. Es wird daher empfohlen sich unbedingt ärztlich untersuchen zu lassen. Durch frühes Krisenmanagement lassen sich dann Krankenhauseinweisungen vermeiden.

Schmerzen am Brustkorb können durch Herz, Brustfell/Lunge oder den Bewegungsapparat hervorgerufen werden. Ärztliche Abklärung hat hier eine hohe Dringlichkeit.

Trockene Schleimhäute entstehen häufig bei behinderter Nasenatmung und führen zu Husten, Rachenschmerzen und der Tendenz nach Luft zu schnappen. In solch einem Falle ist zu empfehlen eine Nasennebenhöhlenentzündung und eine Allergie auszuschließen. Hifreich sind Inhalationen mit Salzlösungen über elektrische oder Membranvernebler. Dampfbäder mit ätherischen Ölen rocknen dagegen meist zu sehr aus. In unserer Praxis kann der Patient verschiedene Inhalationsformen testen und dann ein geeignetes Gerät für die Heiminhalation verschrieben bekommen.