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Komplementäre Medizin

Verfahren der komplementären Medizin umfassen Diagnosemethoden und Therapieverfahren, welche sich traditionell in der medizinischen Praxis bewährt haben und die herkömmliche Medizin sinnvoll ergänzen.  Wo Schulmedizin an Grenzen stößt wegen unvertretbarer Nebenwirkungen oder fehlender Wirksamkeit können komplementäre Heilmethoden eine Alternative sein. In diesem Sinne  wird eine Auswahl an komplementären Heilmethoden in unserer Praxis angeboten. Gerade in der Lungenheilkunde gibt es zahlreiche bewährte Verfahren.

  Eine  ganzheitliche Medizin sollte  frei von überkommenen pauschalen Bewertungen gegenüber  Alternativ- oder Schulmedizin sein. Unser Konzept besteht darin,  aus beiden Welten das Passende -möglichst individuell zugeschnitten- anzuwenden. Es gilt dabei das individuelle Schicksal des Patienten und seine Eigenverantwortlichkeit zu respektieren. 

Zur Heilkunde wird die Medizin erst durch die Verbindung von Wissenschaft und Kunst. Wissenschaft als Erkenntnis-Werkzeug, Kunst als Fähigkeit richtig wahrzunehmen, adäquat zu entscheiden und richtig zu handeln. Den richtigen Gebrauch der Hände kann man auch als Kunst bezeichnen. Dies gilt beispielsweise für die Akupunktur und die Anwendung von Injektionen.

Die Therapieformen der Komplementärmedizin umfassen ein breites Spektrum und sind deshalb nicht ohne Weiteres auf einen Nenner zu bringen. Es gibt jedoch gewisse Prinzipien über die unter naturheilkundlich Praktizierenden ein weitgehender Konsens besteht.

 Häufig wird einfach nur ein Stimulus gesetzt, der Selbstheilungskräfte aktiviert. Ebenso wichtig ist die Wiederherstellung eines gesunden Lebensrhythmus und die Annahme gesunder Lebensgewohnheiten. Behandelt wird oft nicht ausschließlich die spezifische Erkrankung, sondern der Allgemeinzustand, welcher großen Einfluss auf die Überwindung akuter und chronischer Leiden hat. Bei Erkrankungen wie Asthma, Allergien und COPD stehen im Hintergrund oft Dinge wie Nährstoffdefizite, eine schwache Verdauung, ein empfindliches Nervensystem oder eine schwache Entgiftungsfähigkeit. Was uns alle krank macht ist der Stress. Fahigkeiten der Stress-Bewältigung fördern die Gesundheit.

Bei Folgen von Stress leisten die komplementären Heilmethoden eine gewisse Aufbauarbeit.   Auch eine stark geschwächte Immunabwehr lässt sich wieder aufbauen. Der Bedarf an Medikamenten kann  bei zusätzlichem Einsatz komplementärer Heilmethoden oft nachhaltig reduziert werden.

Die auf dieser Webseite erwähnten  Methoden wurden von erfahrenen Naturheilkundlern übernommen haben sich in der eigenen Anwendung bewährt. Diese genannten Verfahren stehen in unserer Praxis zur Verfügung. Was davon für den Einzelnen sinnvoll ist wird jedoch erst in einem Arztgespräch festgelegt.

Komplementäre Asthma-Therapie

Asthma-Akupunktur für Erwachsene  

Asthma bronchiale wird in China mit Hilfe der traditionellen chinesischen Akupunktur seit Angedenken behandelt. Die Effektivität der Akupunktur bei der Behandlung des Asthma bronchiale ist wissenschaftlich belegt. Deshalb wurde die Akupunktur bei Asthma bronchiale von der Weltgesundheitsorganisation in den Katalog empfohlener Akupunkturindikationen aufgenommen.   Die Erforderlichkeit üblicher Medikationen insbesondere mit Inhalationssprays wird von uns parallel zur Akupunktur regelmäßig überprüft. In aller Regel kann der Medikationsbedarf unter Akupunktur und weiteren komplementären Verfahren gesenkt werden. In schweren Fällen kann ein selbst unter optimaler Medikation nicht kontrollierbares Asthma durch Akupunktur und andere Maßnahmen unter fortgesetzter und vertrebarer Medikation wenigstens wieder stabiliert werden. Es werden ca. 10 Akupunktursitzungen erforderlich sein, um eine Symptombesserung und Absenkung des Medikationsbedarfes zu erreichen. Die Nadelung erfolgt am Körper, teilweise am Ohr. Die Anwendung der Nadeln ist kaum schmerzhaft. Es werden hauchdünne sterile Einmalnadeln verwendet.   Die Laserakupunktur ist besonders für Kinder geeignet und ebenso effektiv wie die Nadelung. Analog zur Erwachsenenakupunktur werden 10 - 20 Sitzungen durchgeführt, um die Asthmaerkrankung zu behandeln. Eine übliche Asthmamedikation kann parallel weitergeführt werden. Der Medikationsbedarf wird in aller Regel abgesenkt.


Eigenblutbehandlung 

Die Eigenblutinjektion mit oder ohne Zusatz von Homöopathika wird 2 - 3 x wöchentlich in ca. 10-12 Sitzungen durchgeführt. Durch die aufsteigende Dosierung sind Nebenwirkungen kaum zu erwarten. Besserung von Allergien und eine Stärkung der Immunabwehr sind die Effekte.


Segment-Therapie 

Die sensiblen Nervenendigungen in der Haut und der Muskulatur des Rückens werden über das Rückenmark teilweise direkt auf ihre Organe umgeschaltet. In diesem Sinne gibt es Hautzonen, welche auch eine Verbindung zu Lunge und Bronchialsystem haben. Bei der Segment-Therapie macht man sich diesen Zusammenhang zu Nutze, um den pharmakologischen Effekt von pflanzlichen oder homöopathischen Antiasthmatika zu verstärken, indem man die Mittel in dem zugeordneten Segment unter die Haut spritzt. Die Therapie wird 2 x bis 3 x wöchentlich durchgeführt. Zu erwarten ist eine Besserung der Atemnot und damit Einsparung der übrigen anti-asthmatischen Therapie, sowie eine Entspannung der Rückenmuskulatur.

Die Lockerung des Brustkorbes, um besser durchzuatmen erreicht man mit der Quaddelung von Procain, einem Mittel aus der Neuraltherapie, welches  Reflexe der Entspannung von Muskeln und gelenken auslöst.


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VEGA-TEST Verfahren bei Asthma bronchiale mehr...

 
Vitamin-C-Hochdosis-Therapie

Hierbei werden hochdosiertes Vitamin C und bewährte Pflanzenheilmittel als Injektion und Infusion verabreicht, um akute Asthma-Anfälle zu behandeln. Ggf. lassen sich dadurch andere Medikamente einsparen.


Asthma-Schulung

betrifft die Anwendung  des Peakflow-Meter. Die kleine Lungenfunktionstestung für den Hausgebrauch wird erlernt zur Früherkennung, Therapiesteuerung und zum Sport. Erleichternde Atemübungen bei Luftnot und zur Sekretlösung ohne anstrengenden Husten werden beigebracht. Man lernt auch Fehler bei der Inhalation zu meiden.


Sport-CHECK-UP bei Asthma bronchiale 

Anstrengungsasthma ist kein Grund nicht mehr Sport zu treiben. Mit Hilfe der Untersuchung und Beratung sollen Techniken vermittelt werden, Schul- und Freizeitsport problemlos zu bewältigen. Dabei wird auch die Anwendung des Peakflowmeters im Rahmen sportlicher Aktivitäten erklärt.   Es handelt sich hierbei um eine individuelle Trainings-Beratung auf der Basis der spiroergometrischen Untersuchung. Dabei wird das Leistungsvermögen in Ruhe und unter Belastung inklusive des Gasaustausches untersucht. Dadurch lassen sich Risiken seitens der Lunge und des Herz-Kreislauf-Systems exakt darstellen. Dies ist insbesondere geeignet für Erwachsene ab 35 Jahren, welche bisher sportlich nicht aktiv waren und nun etwas für ihre Fitneß tun wollen im Bereich des Freizeitsports. Die Untersuchung Spiroergometrie ist aber ebenso geeignet für langjährige Sportler, welche jetzt neu mit dem Auftreten von Asthma bronchiale konfrontiert sind. Für Übergewichtige beinhaltet die Beratung Tips zur besseren Kalorienverbrennung mit Hilfe von Ausdauertraining.

Komplementäre Therapie von COPD und Lungenemphysem

Akupunktur gegen das Rauchen

Ursache der chronisch-obstruktiven Bronchitis und des Lungenemphysems ist in den allermeisten Fällen das Rauchen. Das Rauchen aufzugeben ist auch in einem noch so späten Stadium sinnvoll für den weiteren Verlauf der Erkrankung. Die langjährige Gewohnheit ist aber meist nur sehr schwer abzulegen. Deshalb geht dem definitiven Stop eine Phase der kontrollierten Reduktion der täglichen Zigarettenzahl voraus. Die Akupunktur wird schließlich durchgeführt wenn das Rauchen zwei Tage eingestellt wurde. Die auftretenden Entzugserscheinungen wie Kreislaufstörungen, Konzentrationsschwächen werden durch die Akupunktur beseitigt und der Weg in ein neues rauchfreies Lebensgefühl wird dann schneller frei. In aller Regel sind dafür nur zwei Akupunktur-Sitzungen erforderlich.

 

Eigenbluttherapie gegen das Rauchen

Unterstützend zur Akupunkturbehandlung kann eine Eigenbluttherapie mit einem Zusatz von homöopathischen Mitteln die Entwöhnungsphase unterstützen. Es wird 2 - 3 x wöchentlich Eigenblut in Verbindung mit einem homöopathischen Medikament injiziert.


Infekt-Prophyllaxe

Infekte der Bronchien können zu einem aggresiven Fortschreiten der COPD führen. Dies bedeutet einen vermehrten Verlust an funktionsfähigem Lungengewebe. Eine regelmäßige Inhalationstherapie kann dem bereits vorbeugen indem die Belüftung der Bronchien verbessert wird. Das Immunsystem lässt sich aber zusätzlich auf vielfältige Weise stimulieren, um das Auftreten von Infekten zu verhindern. Dazu erstellen wir ein individuelles Konzept auf der Basis von Laboruntersuchungen von Mikronährstoff-Defiziten und einer Analyse der Darmflora. Der gezielte Ausgleich von Mikronährstoff-Defiziten und die Sanierung der Darmflora können mit Eigenblut-Injektionen unter Zusatz von Homöopathika kombiniert werden.

 
Sole-Inhalationen

Die Bad Sodener Salzquellen fließen frei aus und haben schleimlösende und teils entzündungshemmende und schleimhautregenerierende Eigenschaften. Sie können in der Praxis oder zuhause an dafür geeigneten Verneblergeräten inhaliert werden. Durch die Vermischungen mit Medikamenten kann die Wirkung noch verbessert werden.


Anti-oxidative Infusionstherapie

Wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge gilt als gesichert, dass bei der chronisch-obstruktiven Bronchitis vermehrt sogenannte Sauerstoffradikale auftreten. Dies sind aggressive chemische Verbindungen, welche von Entzündungszellen ausgestoßen werden und gewebszerstörend wirken. Der Körper verfügt über ein eigenes anti-oxidatives Schutz-System, welches durch die Überzahl an Sauerstoff-Radikalen überfordert ist. Die Infusion von anti-oxidativ wirkenden Medikamenten wirkt dem entgegen.

 

Atemerleichternde Techniken bei Anstrengungsatemnot, Atemtraining

Bei fortgeschrittener chronisch-obstruktiver Bronchitis und Lungenemphysem mit Atemnot bei körperlicher Belastung haben sich außerordentlich die Lippenbremse und andere Atemtechniken bewährt. Es handelt sich hierbei um eine praktische Schulung dieser Atemtechnik. Die erschöpfte Atemmuskulatur kann gezielt mit kleinen, verordnungsfähigen Trainingsgeräten auftrainiert werden. 

Komplementäre Allergiebehandlung


Akupunktur gegen Heuschnupfen und Asthma

Die Akupunktur ist eine Indikation für allergische Erkrankungen bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Heuschnupfen, Asthma bronchiale allergicum und Neurodermitis lassen sich insoweit erfolgreich behandeln, daß eine deutliche Symptombesserung und damit Verminderung oder Absetzung des Medikationsbedarfs erreichbar ist. Die Akupunktur wird schwerpunktmäßig am Körper, teilweise auch am Ohr durchgeführt mit hauchdünnen, sterilen Einmalnadeln, die in aller Regel kaum schmerzhaft sind. Die Behandlungsdauer pro Nadelsitzung beträgt etwa 20 - 30 Minuten. Es werden ca. 10 Sitzungen veranschlagt.

 

Steigerung der Allergen-Toleranz durch Laser- und Infrarot - Akupunktur  

Eine akupunkturgestützte spezifische Toleranzsteigerung gegenüber Allergenen kann in Einzelfällen in 2 Sitzungen mit dem Laser oder Infrarot-Moxator erreicht werden. Infrage kommen Hausstaubmilben- und Pollen sowie Lebensmittelallergien.

 

Laserakupunktur für Kinder und schmerzempfindliche Erwachsene  

Bei Kindern und auch sehr schmerzempfindlichen Erwachsenen hat sich die Laserakupunktur bewährt, da sie absolut schmerzfrei ist. Untersuchungen von kinderärztlichen Akupunkteuren belegen, daß die Laserakupunktur vom Effekt her gleichwertig der Nadelung beim Erwachsenen ist. Die Indikation besteht ebenso wie bei Erwachsenen für Heuschnupfen, Asthma bronchiale und Neurodermitis.

 

Darmsanierung/Symbioselenkung

Die Symbioselenkung ist als eine der Grundsäulen der naturheilkundlichen Allergiebehandlung anzusehen und in vielen Fällen sinnvoll. Das Prinzip beruht auf einer Immunstimmulation des Darmes mit Bakterienextrakten in Verbindung mit einer Stabilisierung des pH-Wertes und einer Verbesserung des Darmmilieus durch Gabe von Bitterstoffen, Mineralsalzen sowie entzündungshemmenden Pflanzenwirkstoffen. Mehr....

 

Eigenblut-Behandlung  

Es handelt sich um eine  bewährte Methode einer biologischen Reizbehandlung. Das Blut wird intravenös entnommen und mit einem homöopathischen Medikament vermischt, und wieder intramuskulär injiziert. Die Serie beinhaltet in der Regel 12 Injektionen. Bei Pollenallergie sollte möglichst vor der Saison begonnen werden. Man kann aber auch bei bereits vorhandener Symptomatik während der Pollenflugzeit deutliche Symptombesserungen durch die Eigenblutbehandlung erreichen. Die Verträglichkeit der Eigenblutbehandlung ist außerordentlich gut. Sie wird in aufsteigender Dosierung verabreicht. Bei gutem Ansprechen ist eine zweite Serie nach einer vierwöchigen Pause sinnvoll. Bei Ansprechen auf Eigenblutbehandlung dauert die Wirkung je nach Fall 1 - 3 Jahre. Eine verbesserte Form der Eigenbluttherapie ist die kombinierte Anwendung als Injektions-Akupunktur. Nach dem Erfinder dieser Methode spricht man von der Autosanguis-Stufentherapie nach Reckeweg (ASST). Dabei wird das mit homöopathischen Mitteln versetzte Eigenblut in antiallergisch wirksame Akupunkturpunkte injiziert.

 
Störfeldsuche mit bioelektronischer Funktions-Diagnostik (VEGA-TEST) / Nosoden-Therapie 

Die Lehre von den Störfeldern stammt ursprünglich aus der Neuraltherapie. Als Störfeld kommen Narben sowie erkrankte oder funktionsgestörte Organe in Betracht, wenn sie ungünstigen Einfluss auf andere Organe oder auch die Schleimhäute des Atemtraktes entfalten. Bei der Neuraltherapie wird durch Injektion an ein vermutetes Störfeld die Selbstheilung blockierende Wirkung des Störfeldes aufgehoben. Wesentlich eleganter lässt sich eine Störfelddiagnostik mittels bioelektronischer Funktionsdiagnostik durchführen. Man geht dabei davon aus, daß der Körper Schwachstellen hat, welche das allergische Geschehen ungünstig beeinflussen. Die Auffindung dieser Schwachstellen mit Hilfe schwacher Reizströme (VEGA-Test und DFM-Test = Diagnose für funktionelle Medizin) und Behandlung mit naturheilkundlichen Methoden ist Aufgabe der bioelektronischen Funktionsdiagnostik. Besonders bewährt hat sich in der Behandlung die Verabreichung homöopathisch verarbeiteter Schadstoffkombinationen( Nosoden) aus beispielsweise Konservierungsstoffen, Viren, Bakterien und Umweltstoffen. Gegebenenfalls kann die Sanierung von Zahnherden oder Amalgambelastungen notwendig werden. 

 

Vitamin-C-Hochdosistherapie  

Vitamin C kann als Infusion in sehr hohen Dosen verabreicht werden. Untersuchungen haben ergeben, daß sehr hohe Vitamin C-Konzentrationen im Blut, wie sie durch die Einnahme nicht erreicht werden können, in der Lage sind akute Allergieschübe wie Heuschnupfen, Asthma-Anfälle oder auch eine akute Nesselsucht günstig zu beeinflussen. Gegebenenfalls lassen sich dadurch andere Medikamente einsparen. Es werden zunächst 5 Infusionen verabreicht, jeweils täglich oder jeden zweiten Tag. Wegen der juckreiz- und entzündungshemmenden Wirkung vermittelt diese Behandlung ein allgemeines Gefühl der Erfrischung.

 

Homöopathische und orthomolekulare Allergieprophyllaxe  

Bei dieser Behandlung werden zehnmalig Mikronährstoffe und bewährte Homöopathika injiziert. Die Behandlung sollte etwa 4 bis 8 Wochen vor dem erwarteten Pollenflug beginnen. Ergänzend wird eine Beratung zur sinnvollen Einnahme von Mikronährstoffen und Homöopathika bei Allergien durchgeführt.

 

Spenglersan-Austestung  

Mit Hilfe der bioelektronischen Funktionsdiagnostik oder einem Bluttest wird ein geeignetes Spenglersan ermittelt. Die Spenglersane sind homöopathisch zubereitete Bakterienextrakte, die nicht eingenommen, sondern in die Haut eingerieben werden und auf diesem Wege eine antiallergische Wirkung auf das Immunsystem haben. Die Therapie hat sich seit Jahrzenten bewährt, besonders dann, wenn das individuell relevante Spenglersan herausgefunden wird.


Test auf energetische Nahrungsunverträglichkeiten (VEGA-TEST)  

Neben der klassischen Nahrungsmittelallergie, vermittelt durch Antikörper im Serum, gibt es konstitutionell bedingte Nahrungsunverträglichkeiten, die ein allergisches Geschehen indirekt ungünstig beeinflussen können. Eine Diät, welche solche Nahrungsmittel meidet, kann die Entzündungsneigung mindern und in diesem Sinne entlastend wirken. Es handelt sich hier um eine ergänzende Maßnahme zur naturheilkundlichen Allergiebehandlung, die aber insbesondere bei stark geschwächtem Magen-Darm-Trakt eine wichtige Rolle spielen kann. Die Lebensmittel werden mit Hilfe des Vegatest-Verfahrens, der bioelektronischen Funktionsdiagnostik bestimmt.  
                 

Komplementäre Infekt-Behandlung

Bei schwerer akuter Bronchitis oder Lungenentzündung kann der Allgemeinzustand in Mitleidenschaft gezogen, so sehr, dass die Leistungsfähigkeit eheblich eingeschränkt ist. Mit Hilfe von Infusionen und homöopathischer Behandlung kommt man schneller wieder auf die Beine.

Die Neigung zu wiederholten Infekten der Luftwege lässt sich durch Verfahren wie Eigenblut-Therapie, Darmsanierung, Immunstimulation mit Bakterien-Extrakten, Akupunktur u.a. behandeln.

Komplementäre Schlafapnoe-Behandlung

Bei der Schlafapnoe handelt es sich um eine schwere Störung des Lebensrhythmus. Ohne erholsamen Schlaf ergeht es uns wie dem griechischen Helden Ikarus. Wir verbrennen beim Flug in die Höhe und stürzen ab. Die Naturheilverfahren als Ordnungstherapie helfen das Leben wieder einem Rhythmus zuzuführen. Die Atem- und Pausenlosigkeit unseres Alltags führt zu einem andauernden Zustand der Erregung, der zunächst mit einem Zustand der Erschlaffung in Form von Schnarchen beantwortet wird. Das Schnarchen führt unter gewissen Umständen zum Kollaps der oberen Atemwege und damit zur Blockade der Luftzufuhr, was man dann als obstruktive Schlafapnoe bezeichnet. Die Gewichtszunahme und eine eventuell vorbestehende anatomische Enge im Hals spielen dabei eine gewisse Rolle.

Komplementärmedizinisch haben sich die Ernährungsumstellung, die Entgiftung und Ausleitung sowie die Therapie mit Mikronärstoffen gemäß individueller Defizit-Analyse bewährt. Trainingstherapie mit dem Schwerpunkt von Gewichtsreduktion, Ausdauer und Atemübungen kann gezielt bei schlafbezogenen Atmungsstörungen helfen. Das Erlernen von Qigong verbessert die Atmungsfunktion tagsüber und während der Nacht. Mit Akupunktur lassen  sich die Apnoen bei  leichter Schlafapnoe nachweislich vermindern. Bei schwerer Schlafapnoe hat die Akupunktur alleine keinen bedeutsamen Effekt auf die Anzahl der Apnoen, jedoch auf das Allgemeinbefinden und Begleiterkrankungen wie periodische Beinbewegungen.

Die Folgeerscheinungen der Schlafapnoe sind hoher Blutdruck, Neigung zu Herzinfarkt und Schlaganfall durch Gefäßschädigung und allgemeine Erschöpfung. Weitere Probleme sind Libido-Verlust, gastro-ösophagealer Reflux, Gedächtnis- und Konzentrations-Störungen und langfristig die Entwicklung einer Demenz. Der Schweregrad einer Schlafapnoe misst sich nicht nur an der Anzahl der nächtlichen Apnoen (Atemaussetzer), sondern auch an dem Ausprägungsgrad der Folgeerscheinungen. In allen Schweregraden können komplementärmedizinische Therapien etwas bewirken. Bei schwerer Schlafapnoe ist indessen eine Therapie mit Atmungs-Gerät meist unumgänglich, um den Organismus von dem Stress der nächtlichen Sauerstoff-Abfälle zu entlasten. Ohne ein Mindestmaß an nächtlicher Erholung haben die Selbstheilungskräfte es sehr schwer, etwas auszurichten.



Komplementäre Behandlung von Schlafstörungen.

Rein stressbedingte Schlafstörungen, eventuell bereits mit Benutzung von Schlafmitteln, lassen sich durch Akupunktur in Verbindung mit Schlafhygiene sehr effektiv behandeln. Das Erlernen einer Entspannungsmethode ist zu empfehlen. Auf Schlafmittel kann weitgehend verzichtet werden.

Für die komplette Erschöpfung (burn-out) haben wir integrative akute Behandlungskonzepte, um das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit wieder herzustellen.

Komplementäre Burnout-Behandlung

Im Fall einer totalen Erschöpfung wird nach eingehender Gesprächanalyse ein Konzept erstellt mit Empfehlungen zur Lebensführung in Verbindung mit einem Aufbauprogramm mit Hilfe von Mikronährstoffen und Akupunktur, die sich hier sehr bewährt hat.

Komplementäre Behandlung der oberen Luftwege

Schnupfen und Nasennebenhöhlenentzündungen sind bei chronischem Verlauf sehr beeinträchtigend. Hier kommt vor allem eine Inhalationtherapie zum Tragen in Verbindung mit Medikamenten. Als Hintergrundbehandlung sollten Schwachstellen im Immunsystem ermittelt werden und in die Behandlung u.U. mit Akupunktur, Homöopathie und Darmsanierung einbezogen werden.

Komplementäre Krebs-Behandlung

Die biologischen Methoden zur Krebsbehandlung haben sich bewährt als Ergänzung zur herkömmlichen Therapie mit Operation, Bestrahlung und Chemotherapie, weil dadurch eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität und eine Verminderung der erforderlichen Schmerzmedikation erreicht werden kann. Die Nebenwirkungen von Bestrahlung und Chemotherapiue können verringert werden. Bewährt hat sich dabei ein integrales Konzept aus Infusions- und Injektionstherapie mit Einnahme von pflanzlichen, homöopathischen und vitaminhaltigen Medikamenten. Dabei wird etwas gegen die allgemeine Schwächung des Organismus, welche durch die Tumorerkrankung hervorgerufen wird, getan. 


Immunstimmulation / Infusionstherapie 

  Mikronährstoffe werden mit Stoffwechselaktivatoren und immunkontrollierenden Extrakten kombiniert.

 

Störfeld-Diagnostik (VEGA-TEST, siehe dort) 

  Die Testung ergibt Hinweise auf mögliche Zahnherde und andere Schwachstellen im Organismus, die behandelt oder zahnärztlich saniert werden können.

 

Nosoden-Therapie (VEGA-TEST) 

  Nosoden sind homöopathisch aufbereitete Umweltstoffe, die bei regelmäßiger Einnahme die Selbstheilung fördern. Die VEGA-TEST-Methode trägt dazu bei, den individuell passenden Nosodenstoff zu finden. Bei Krebserkrankungen haben sich spezielle Nosoden bewährt.

 

Mistel-Therapie

  Die Mistel-Pflanze enthält Stoffe, welche die zelluläre Immunabwehr stärken. Günstige Wirkungen auf die Lebensqualität sind in zahlreichen Studien anthrophosopischer Mediziner nachgewiesen worden. Die Mistel-Therapie ist eine Langzeitbehandlung, welche zu Hause durchgeführt werden muß. Die Injektionstechnik kann hier in der Praxis erlernt werden.

 

Bakterielle Immunmodulatoren

  Chemotherapie oder Bestrahlung werden deutlich besser vertragen unter begleitender  Infusion von bakteriellen Immunmodulatoren.


Vitamin-C-Hochdosis-Behandlung

  Der vermehrte Anfall von aggressiven Sauerstoffradikalen wird durch die Vitamin-C-Hochdosis-Behandlung abgefangen. Es läßt sich nach der Infusion eine rasche Verbesserung des Allgemeinbefindens feststellen. Die hohen Dosen lassen sich nur durch intravenöse Gabe per Infusion erreichen, weil der Darm nicht ausreichend Vitamin C aufzunehmen vermag.

 

Ernährungsberatung für stoffwechselaktive Diät

  Eine Belastung des Stoffwechsels durch minderwertige Ernährung sollte vermieden werden. Die stoffwechselaktive Diät hat sich dafür bewährt und sollte unbedingt berücksichtigt werden.

 

Vitamin-Substitution

  Besonders die B-Vitamine sind ein wichtiger Baustein für sämtliche Stoffwechselvorgänge. Neben einer ausgewogenen Kost mit ausreichendem Vitamingehalt ist die Einnahme von nahrungsergänzenden Vitaminen und Spurenelementen wegen erhöhtem Bedarf empfehlenswert.

 

Homöopathische Therapie

  Zur unterstützenden symptomlindernden Karzinombehandlung haben sich bestimmte homöopathische Mittel bewährt. Diese sollten über längere Zeiträume täglich eingenommen werden.

 

  Entgiftungs- und Ausleitungstherapie

  Die Aktivierung der Leberentgiftung und Nierenausleitung trägt zu einer besseren Verträglichkeit von Chemotherapie und Bestrahlung bei, weil hierbei große Mengen an Abbauprodukten anfallen. Neben einer hochdosierten Flüssigkeitszufuhr durch reichlich Trinken haben sich vor allem diverse pflanzliche Heilmittel bewährt.

 

Raucher-Entwöhnung mit Akupunktur

  Die Entlastung des Organismus von schädlichen Umweltstoffen ist das A und O in der adjuvanten Karzinombehandlung. Um das Rauchen effektiv aufzugeben kann unterstützend die Akupunktur wirken. Die unangenehmen Entzugserscheinungen nach Absetzen treten dann nicht mehr auf. Zur Stabilisierung ist eine Eigenblutbehandlung mit homöopathischen Aufbereitungen von Nikotin möglich.

      

Intestinale Barriere-Stabilisierung (IBS)/Symbioselenkung

  Das Darmmilieu ist ein wichtiger Faktor in der adjutanten Krebsbehandlung, weil Chemotherapie und manchmal auch die Bestrahlung die Darmflora und auch die Darmzotten stark belasten können. Durch die Darmbehandlung kann eine Stabilsierung des Milieus und verbesserte Regeneration der

Zellen erreicht werden. Die Anfälligkeit für Durchfälle wird dadurch weniger. Untergewicht durch schlechte Nahrungsresorption wird vorgebeugt.

 


Komplementäre Magen-Refluxbehandlung

Was ist Reflux?

Beim Magen-Speiseröhren-Reflux handelt es sich um eine Funktionsstörung der Schließmuskeln  der  Speiseröhre. Sodbrennen ist nicht immer das Symptom (nur in ca. 30% der Fälle). Heiserkeit, Husten, Ohrendruck, Kopfschmerzen und Schnupfen können ebenfalls Folge von Reflux sein. Besonders im Liegen, nach dem Essen oder bei körperlicher Anstrengung können sich die Symtome verstärken. Reflux ensteht durch hastiges Essen, Schlafstörungen, Stress, ist Begleitphänomen vieler Atemwegs-Erkrankungen und deshalb in der Pneumologie bedeutsam. Reflux ist die zweithäufigste Ursache von chronischem Husten.


Alternative Behandlung

Statt üblichem Säureblocker (Protonenpumenhemmer oder H2-Rezeptor-Blocker) hilft oft auch Homöopathie zusammen mit basischen Salzen. Dabei ist die Anti-Reflux-Diät unverzichtbar.


Segment-Therapie

Hierbei werden homöopathische Mittel für die Verdauungsfunktion eingesetzt. Sie werden an bestimmte Reflexpunkte im Bereich des Rückens und des Bauches injiziert. 


Hefepilzsanierung des Darmes

Eine Überwucherung der Darmflora mit Candida-Hefepilzen kann auch zu Funktionsstörungen des Magens führen. Manchmal ist auch die Speiseröhre mit Candida-Hefen besiedelt. Eine Sanierung des Darmes von diesen Hefepilzen ist unbedingt erforderlich, um die Reflux-Krankheit zu behandeln.

 

Darmsanierung/Symbioselenkung

Zur Stabilisierung des Darmfloramilieus wird eine Behandlung mit  Bitterstofffen und speziellen Bakterienextrakten über mehrere Monate durchgeführt. Dadurch bessern sich nicht nur das Sodbrennen und andere Reflux-Symptome, es verschwinden auch Blähungen und Völlegefühl.


Akupunktur

Funktionelle Beschwerden des Magen-Darm-Traktes sind auch einer Akupunktur-Behandlung zugänglich. Sinnvoll ist auch eine Injektions-Akupunktur mit homöopathischen Mitteln für den Magen-Darm-Trakt.


Reflux-Diät

Ohne Umstellung der Ernährung ist keine Reflux-Therapie hilfreich. Die Ernährung macht ca. die Hälfte der Wirkung aus. Laden Sie sich das Merkblatt Ernährung bei Magenreflux herunter.

 

Darmsanierung/Symbioselenkung

Die Symbioselenkung ist als eine der Grundsäulen der naturheilkundlichen Behandlung anzusehen und in vielen Fällen sinnvoll. Abbauprodukte einer gestörten Darmflora lassen sich einfach im Urin bestimmen. Diagnostisch können auch Stuhluntersuchungen durchgeführt werden. Einseitige Ernährung, Antibiotika-Therapie und andere Medikamente können die natürliche Darmflora beeinträchtigen. Im Bereich der Naturheilkunde ist die immense Bedeutung der natürlichen Darmflora für die Gesundheit seit Jahrzehnten bekannt. Erst in jüngster Zeit hat sich die naturwissenschaftliche Forschung vermehrt der Erforschung der Symbiose zwischen Mensch und Bakterien zugewendet unter dem Begriff des Mikrobioms. Dabei ist klar geworden, dass Leben auf diesem Planeten, egal ob pflanzlich, tierisch oder menschlich, ohne die zahlreichen Funktionen der Baktieren gar nicht möglich ist. Allein 2 kg des menschlichen Körpers bestehen aus Bakterien.

Das Prinzip der Symbioselenkung beruht auf einer Immunstimmulation des Darmes durch Einnahme von  Bakterienextrakten in Verbindung mit einer Stabilisierung des pH-Wertes und einer Verbesserung des Darmmilieus durch Gabe von Bitterstoffen, Mineralsalzen sowie entzündungshemmenden Pflanzenwirkstoffen. Die Kombination der Bakterienextrakte mit anderen Mitteln intensiviert und beschleunigt den Sanierungsprozess. Der häufig erforderlich Zeitraum von einem Jahr kann so auf 3-6 Monate je nach Schweregrad der Störung reduziert werden.
Offenbar werden durch diese Behandlung entzündungsauslösende Botenstoffe im Darm unschädlich gemacht und das Eindringen in die Blutbahn verhindert, weshalb man auch von intestinaler Barriere-Stabilisierung (IBS) spricht. Es handelt sich dabei um Entzündungsstoffe, wie Histamin und andere biogene Amine, die bei der allergischen Entzündung im Bereich der oberen und unteren Luftwege sowie der Haut eine Rolle spielen. Bakterien im Darm bringen die weißen Blutkörperchen dazu weniger allergische Botenstoffe auszuschütten. Sehr erfolgreich ist diese Therapie deshalb auch bei der Urticaria (Nesselsucht) und dem Quincke-Ödem (Schwellneigung des Gesichts).

Eine ausgewogene Kost mit hohem Anteil an Obst und Gemüse sowie Ballaststoffen fördert den Erhalt einer gesunden Darmflora.  Die Reduktion des Zuckerkonsums und der Verzicht auf Fertigprodukte und Konservierungsstoffe tragen ein Weiteres dazu bei. Sofern bekömmlich unterstützen auch milchsauer vergorene Nahrungsmittel wie Sauerkraut, Kimchi (milchsauer eingelegter Kohl mit scharfen Gewürzen) oder Brottrunk ein gesundes Darmmilieu. Die gesunde Ernährung ist zur Sanierung der Darmflora unverzichtbar und beschleunigt den Sanierungsprozess.

Des weiteren ist das Ziel der Symbioselenkung, der Übersäuerung des Gewebes entgegenzuwirken. Der Anfall von belastenden Säuren und Fäulnisprodukten wird deutlich reduziert. Dies äußert sich unter anderem in einem Rückgang von Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Stuhlverstopfung, Durchfallneigung und Sodbrennen. Die Belastung der Leber mit zu entgiftenden Stoffen wird reduziert. Durch Gewebeübersäuerung bedingte Muskelverspannungen und Müdigkeit lassen nach. Chronischer Juckreiz bessert sich, die Infektanfälligkeit lässt nach. Die Immunkompetenz der Schleimhäute im oberen und unteren Atemtrakt wird verbessert. Allergien gehen zurück. Positive Effekte gibt es auch bei entzündlichen Darmerkrankungen.

Eigenblut-Behandlung

Neben der Allergie und dem Asthma ist die Stimulation der Infektabwehr eine gute Indikation für die Eigenblut-Behandlung. Das venös abgenommene Blut wird bei dieser Behandlungsmethode sofort wieder unter die Haut oder intramusklär gespritzt. Bei der Eigenblut-Behandlung hält die Wirkung  die Wirkung je nach Fall 1 - 3 Jahre. Eine Wiederholung der Therapie ist deshalb je nach Dauer des Erfolgs  zu empfehlen.  Eine verbesserte Form der Eigenbluttherapie ist die kombinierte Anwendung als Injektions-Akupunktur. Nach dem Erfinder dieser Methode spricht man von der Autosanguis-Stufentherapie nach Reckeweg (ASST). Dabei wird das mit hömoöpathischen Mitteln versetzte Eigenblut in antiallergisch oder immunologisch wirksame Akupunkturpunkte injiziert. Bewährt hat sich auch die ASST bei der Raucher-Entwöhnung und bei Schlafstörungen.
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Infusions-Therapie

Infusionen mit Vitamin-C, Gluthation und anderen Mikronährstoffen können die Immunabwehr stärken und die Erholung nach schwerer Krankheit beschleunigen.

In der begleitenden Tumor-Therapie verringern solche Infusionen die Nebenwirkungen von Chemotherapie und Bestrahlung und helfen den Operations-Stress besser zu überstehen.

Vor großen operativen Eingriffen gegeben verbessern Infusionen die postoperative Erholung.

Die Erholung nach akutem Asthma oder Lungenentzündung kann beschleunigt werden.

Nerven- und Gehirn-Schädigungen können positiv beeinflusst werden.

Bei schweren Schmerzen sind Infusionen gut zur Erleichterung. Hilfreich ist dies beispielsweise bei schweren Rheuma-Schmerzen.


Mikro-Nährstoff-Therapie

Mit Mikro-Nährstoffen sind Vitamine und Spurenelemete gemeint, welche in unserer Nahrung enthalten sind. Durch Fehlernährung, Stress oder Krankheiten kommt es häufig zu Mangelzuständen, welche durch eine bessere Ernährung ausgeglichen werden können. Bei sehr starkem Mangel kann die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln sinnvoll sein. Dies kann beispielsweise bei Lungenerkrankungen der Fall sein, die mit einem Sauerstoffmangel und starkem Gewichtsverlust einhergehen.

Damit Maßnahmen zur Behebung von Mikronährstoff-Mangel oder erhöhtem Bedarf durch Krankheit sinnvoll zum Einsatz kommen ist eine ärztliche Untersuchung einschließlich Labortests mit anschließender Beratung sinnvoll. Unkritischer Konsum von Vitaminen, Spurenelementen oder Superfoods kann zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. Richtig eingesetzt dagegen lassen sich viele Krankheiten positiv beieinflussen. Das gilt in besonderem Maße für Asthma und Allergien jedoch auch für die übrigen broncho-pulmonalen Erkrankungen und die Schlafapnoe. Wir führen entsprechende Tests und Beratungen durch.

Intravenöse Sauerstoff-Therapie (Oxyvenierung)

Mit dieser Behandlung wird Sauerstoff in geringer Dosis über eine Infusion zugeführt. Der Körper reagiert auf diesen Reiz mit der Ausschüttung von Schutzstoffen, welche dem Körper helfen Entzündungen und Gewebsschädigungen abzubauen. Bewährt hat sich die Therapie deshalb bei einer großen Zahl von Erkrankungen, insbesondere auch auf dem Gebiet der Pneumologie. Im Vordergrund stehen die COPD und das Asthma bronchiale.

Energetische Diagnostik

Energetische Diagnoseverfahren beruhen auf der Annahme, dass die menschlichen Zellen ein elektromagnetisches oder anders geartetes Energiefeld ausstrahlen, welches von anderen Menschen  wahrgenommen oder zumindest über Reflex-Reaktionen sichtbar gemacht werden kann. Die Hypothese ist, dass neben dem physischen auch ein feinstofflicher Körper existiert, dessen Verfassung mit unserem Gesundheitszustand korreliert. Man kann die Fähigkeit  ein energetisches Feld bei einem anderen Lebewesen wahrzunehmen dem elektromagnetischen Orientierungssinn der Zugvögel vergleichen, welche ihre Reiseroute an dem Magnetfeld der Erde ausrichten.

So kann man das Prinzip des VEGA-TEST-Verfahrens wie es in unserer Praxis zur Anwendung kommt umschreiben. Es wird auch als vegetativer Reflex-Test bezeichnet wurde.

Das VEGA-TEST-Verfahren wurde von Dr. H.H. Schimmel in den achtziger Jahren aus der Elektro-Akupunktur-Testung nach Voll heraus entwickelt und stellt im Grunde eine Vereinfachung der Elektro-Akupunktur-Testung und des Medikamenten-Tests dar. In unserer Praxis kommt ein Konzept zur Anwendung wie es von Dr. H.G.Nolte, Freiburg entwickelt wurde. Dieses beruht darauf, dass spezifischen Erkrankungen typische Belastungsmuster zugrunde liegen, für die es passende und erprobte Therapiekonzepte gibt.

Aus der Reaktion des Organismus auf den Kontakt mit dem Testsystem können einerseits wertvolle diagnostische Hinweise gewonnen werden. Latente Belastungen wie beispielsweise Zahnherde können so in die Therapie mit einbezogen werden. Andererseits hilft der Test bei der Erstellung einer naturheilkundlichen Rezeptur, eines Diät-Plans und bei Anwendung von Therapieverfahren wie Audiocolor- und Matrix-Regulations-Therapie. Mit Hilfe des VEGA-TESTs können auch Hinweise auf eine Amalgam-Belastung gewonnen werden.  

Was den materiellen Aussagewert solcher Art Diagnostik angeht ist es vergleichbar mit einem Telefonanruf. Der Anrufer kann mir erzählen, dass er eine blaue Weste anhat. Ob dem tatsächlich so ist kann man nur durch einen Besuch bei ihm herausfinden. Wenn also der VEGA-TEST zeigt, dass der Patient eventuell einen Zahnherd hat, kann dies nur durch einen Besuch beim Zahnarzt überprüft werden. Wenngleich nicht alle Ergebnisse des VEGA-TESTs auf diese Weise überprüft werden können liefert er doch wertvolle Hinweise wo Therapie ansetzen kann.

Jedes Trauma im Leben -sei es eine Krankheit, Verletzung oder auch ein psychisches Trauma- hinterlässt Spuren im Organismus. Energetische Diagnose-Verfahren führen zu diesen Spuren hin. Eine ganzheitliche Betrachtung dieser Spuren unter Einbeziehung klinischer Fakten ermöglicht die Auflösung von manch schwierigem Krankheits-Puzzle und führt nicht selten dort hin wo wirklich etwas verändert werden muss, damit die Gesundheit sich bessert.


Energetische Therapie

Energetische Therapie-Verfahren gehen davon aus, dass durch "Zufuhr" bestimmter energetischer Informationen heilungswirksame Regulationen im menschlichen Organismus ausgelöst werden können. Dies kann in Form von homöopathischen Medikamenten geschehen oder auch als Magnetfeldfrequenz, sowie als Ton- oder Farbschwingung. Die dabei zur Anwendung kommenden sehr schwachen Reizeinwirkungen sind nur insoweit wirksam als wie der Organismus in der Lage ist Selbstheilungskräfte zu mobilisieren. Allergische Erkrankungen haben ein hohes Selbstheilungs-Potential und sind deshalb oft ein eindrucksvolles Beispiel wie effektiv solche Verfahren wirken können.

Audiocolor-Therapie

Sanfte Therapie mit Farben und Tönen

Die Farb- und Tontherapie mit dem Audiocolor dient der Stärkung der allgemeinen Körperverfassung. Über das Auge wahrgenommene Farben können die seelische Befindlichkeit des Menschen beeinflussen. Dies ist eine uralte Erfahrung. Weniger bekannt ist, dass auch die Haut in der Lage ist Farbsignale aufzunehmen. Das Audiocolorgerät hat die physikalischen Frequenzen von Farben gespeichert. Zwölf Farben (basierend auf dem Goethe-Farbkreis) können einzeln oder kombiniert für eine individuelleTherapie abgemischt werden und über Silber- oder Magnetelektroden als Magnetfeldfrequenz an den Organismus abgegeben werden. Ergänzend werden dazu passendeTonfrequenzen über einen Kopfhörer gehört,welche das vegeattive Nervensystem beeinflussen.

Indikationen:
Schlafstörungen
Erschöpfungszustände (Burn-out)
Nervosität
Rheumatische Erkrankungen
Neurodermitis
Abwehrschwäche
Psychische Erkrankungen
Asthma bronchiale Heuschnupfen

Konstitutionstherapie
Warum verkraftet der eine Patient die gleiche Erkrankung besser als ein anderer? Was  dahinter steckt ist eine stärkere Konstitution.  Durch die harmonisierende Wirkung der Farben und Töne kann die Konstitution gestärkt werden. So kann der Körper jede Form von Stressbelastung besser abfangen. Starke Erschöpfung sollte durch Regeneration der Lebenskräfte gebessert werden. Die Audiocolor-Therapie  unterstützt den Kraftaufbau und dadurch die Wirksamkeit anderer Naturheilverfahren, welche auf einer Reaktivierung der Selbstheilungskräfte beruhen.


Matrix-Regenerations-Therapie (MRT)

Die Matrix-Regenerations-Therapie ist eine moderne Form der Schröpfkopfbehandlung, welche die mechanische Stimulation von Haut-Reflexzonen mit einer elektrischen und magnetischen Stimulation kombiniert.

Die behandelten Reflexzonen wirken über das Bindegewebe und die Lymph- und Nervenbahnen auch auf die inneren Organe. So können sowohl Muskel- und Gelenkprobleme als auch beispielsweise Bronchialerkrankungen behandelt werden.